Besuch des Genlabors an der Universität Regensburg
Im April besuchten die beiden Grundkurse und der Leistungskurs Biologie an verschiedenen Tagen das Genlabor an der Universität in Regensburg.
Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir durch den botanischen Garten hin zur Universität. Dort angekommen wurden wir freundlich von zwei Studentinnen begrüßt.

Nachdem uns die Versuchsabläufe vorgestellt wurden, machten wir uns, in Laborkittel und Latexhandschuhe gekleidet, an die Gelelektrophorese.

Ziel dieses Versuchs war es, den schuldigen Täter aus drei verschiedenen DNA-Proben zu ermitteln. Geschicklichkeit war hier auf jeden Fall gefragt!

Während einer längeren Wartezeit auf das Versuchsergebnis bekamen wir eine sehr interessante und lehrreiche Führung durch die Labore der Universität. Dadurch erhielten wir einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Genbiologen, in diesem Fall auf Hefezellen spezialisiert:

Die Grundkurse erhielten an dieser Stelle Führungen durch Labore, in denen man das Verhalten von Flußkrebsen bzw. Fruchtfliegen erforscht.
Anschließend kehrten wir zu unseren Versuchen zurück, um diese auszuwerten, wobei der Täter eindeutig identifiziert werden konnte.
Als nächstes stand die Isolierung der Tomaten-DNA an. Diese entpuppte sich als eine milchige, leicht rötliche, „schläzige“, Substanz.

Durch dieses Experiment konnte man sich von der DNA eine bessere Vorstellung machen und sie auch mal in der Hand halten:

Hiermit endete der Besuch im Genlabor, der einen abwechslungsreichen Ausflug zum sonst eher theoretisch orientierten Unterricht bildete.
Geschrieben vom Deutsch-LK aus dem Biologie-LK
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