“I´m a barbie girl, in a barbie world. Life in plastic, it´s fantastic!”
Vielleicht hat sich der ein oder andere ja schon einmal genauso gefühlt wie Aqua das Leben der wohl berühmtesten Spielzeug-Puppe in ihrem Hit “Barbie Girl” beschreibt. Zugegeben, den meisten von uns Normalsterblichen mangelt es wahrscheinlich an der strohblonden Haarpracht, die so lang ist, dass sie am Boden herumschleift, der bedenklich schmalen Wespentaille oder am knallroten Schmollmund, um als Barbie durchzugehen. Doch am “life in plastic” scheint so einiges dran zu sein. Und damit meine ich nicht etwa proportional übergroße Puppenkämme aus Kunststoff oder pinkfarbene dauergrinsende Plastik-Einhörner. Nein, ich spreche nicht vom Leben einer Barbiepuppe, sondern von unserem.
