SMV

Am 4. und 5. Oktober fand das Klassensprecherseminar des Johannes-Turmair-Gymnasiums in der Jugendbildungsstätte Windberg unter Leitung der Stufenbetreuerinnen Andrea Silbernagl (Unterstufe) und Luise Kammermeier (Mittelstufe), sowie der VerbindungslehrerIn Susanne Berger (Unter- und Mittelstufe) und Peter Brandhuber (Oberstufe) statt.
Die neu gewählten Klassen- und Stufensprecher der Jahrgänge 6 mit 12 brachten dort verschiedene Anliegen ihrer Mitschüler zur weiteren Verbesserung des Wohlfühlfaktors am JTG vor und erarbeiteten hierzu gelungene und kluge Lösungsvorschläge.
Genannt wurden der Wunsch nach mehr Sitzgelegenheiten in der neu renovierten Schule, die Optimierung des Klassenrats sowie die Organisation des mittäglichen Andrangs in der Mensa.
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Bei der Diskussion über das Schulprofil wurde von den Schülern die bunte Vielfalt hervorgehoben, die sie am JTG schätzen. Die „Griechen“ fühlen sich dort ebenso aufgehoben wie die „Mathematiker“ oder die "Franzosen" und „Spanier“. Insgesamt ließ sich ein starkes „Wir“-Gefühl innerhalb der Schulfamilie wahrnehmen.

Mit besonderer Spannung erwartet wurden die Gespräche mit dem neuen Schulleiter, Herrn Metken. Wie in den Jahren zuvor konnten die Vertreter der einzelnen Jahrgangsstufen ihre besonderen Anliegen mit der Schulleitung direkt in kleinen Gruppen besprechen. Dies wurde in den Rückmeldungen sehr positiv bewertet, ebenso wie die Möglichkeit, sich gegenseitig kennen zu lernen und sich ein Bild von den Kandidaten für das Amt der Schülersprecher zu machen, die am nächsten Tag gewählt wurden.
2. Spr. Michael Bayer Q11, 3. Spr. Anna Unterholzner 10a, 1. Spr. Alex Rebl Q11
Das herrliche Herbstwetter lockte in den Pausen alle nach draußen, in die schönen Außenanlagen von Windberg. Durch die gemeinsamen Spiele und durch das Zusammensein am Abend wurde das Bewusstsein gestärkt, Teil einer Schulgemeinschaft zu sein, in der alle gemeinsam versuchen, die Schule zu verbessern.
Die Schüler und Schülerinnen danken daher auch der SMV und dem Elternbeirat, die diese Klausurtagung durch ihre finanzielle Unterstützung überhaupt erst ermöglicht haben.

