Interview mit Herrn Ketterl


1. Herr Ketterl, wie würden Sie das JTG jemandem beschreiben, der unsere Schule nicht kennt?


Das Johannes-Turmair-Gymnasium ist eine sehr moderne Schule mit einer großen Tradition. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten für einen erfolgreichen schulischen Werdegang und für den persönlichen Reifungsprozess der Schülerinnen und Schüler.

 

2. Woran erinnern Sie sich am liebsten, wenn Sie Ihre Lehrerlaufbahn am JTG Revue passieren lassen?


Ich bin ja erst seit 6 Jahren hier am Johannes-Turmair-Gymnasium. Sehr schätze ich den vertrauensvollen Umgang unter uns Kollegen aber auch zwischen Lehrern und Schülern.

 

3. Und woran erinnern Sie sich gar nicht gerne?


Schwierig war für uns die lange Zeit der Baumaßnahmen, die aber von unseren Kollegen und Schülerinnen und Schülern mit großem Verständnis akzeptiert wurden. Inzwischen sind aber alle Umbauten zu unserer größten Zufriedenheit abgeschlossen.

 

4. Was sind eigentlich ihre genauen Aufgaben als Mitarbeiter im Direktorat?


Das ist sehr umfangreich, ich will deshalb nur die wichtigsten Aufgaben umreißen.

Ich bin verantwortlich für den Haushalt der Schule, also für den gesamten Einkauf und für die Verteilung der finanziellen Mittel auf die einzelnen Fachschaften und damit auch für die Ausstattung der Schule mit modernen Medien, wie Beamern usw..

Weiterhin organisiere ich den Wahlunterricht: Dazu gehört die Einrichtung der Wahlkurse, die Verfassung der Elternbriefe und die Erstellung des Stundenplans für die Wahlfächer.

Die Endsichtung und die Ablage der Schulaufgaben gehört auch zu meinen Arbeitsfeldern, zuständig bin ich außerdem für die Durchführung der Nachprüfungen, der Jahrgangstufentests und des Probeunterrichts.

Für die gesamte Organisation der Fahrten der Schüler der 7. Jahrgangsstufe an die Nordsee bin ich verantwortlich.

Letztendlich organisiere ich die Elternsprechtage, erstelle also die Dateien für die online-Buchung und kümmere mich um den Ablauf.

 

5. Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft des JTG?


Mein wichtigster Wunsch ist, dass auch in Zukunft das schulische und persönliche Wohl der uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler die Prämisse unseres Handelns bleibt.

 

Wir danken für das Interview!