Portrait JTG

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MINT-freundliche Schule

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Schulbroschüre

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Termine

07.04.2022

2. Elternsprechtag 5. - 12. Jgst. (telefonisch)

27.04. - 29.04.2022

Erlebnistage für die 6. Jgst.

09.05. - 13.05.2022

Neuanmeldung für die Aufnahme in die 5. Jgst. des Gymnasiums

09.05. - 14.05.2022

Prager Schüler zu Besuch in Straubing

30.05. - 04.06.2022

JTG-Schüler in Prag

24.06.2022

Entlassfeier Absolvia 2022

06.07.2022

Dies Latinus (6. Jgst.)

12.07./13.07.2022

Kennenlernstunde der neuen 5. Klassen

19.07. - 22.07.2022

Studienfahrten (Q11)

22.07. - 27.07.2022

Tönning-Fahrt (7. Jgst.)

25.07. - 26.07.2022

Teambildungstage I (8. Jgst.)

26.07. - 27.07.2022

Teambildungstage II (8. Jgst.)

Nachruf Horst Geier

 

Wir trauern um unseren Hausmeister Herrn Horst Geier, der in den vergangenen Jahren mehrfach bei uns am „Turmair“ als Aushilfe und Unterstützung für unsere beiden Hausverwalter im Einsatz war.
Mit seiner zuvorkommenden, immer freundlichen und humorvollen Art und seinem bescheidenen und hilfsbereiten Wesen hat er sich in kürzester Zeit einen festen Platz im Herzen unserer Schulfamilie erobert.
Immer wenn „Not am Mann (oder an der Frau)“ war, zeigte sich Herr Geier zur Stelle und war bereit, rasch und unkompliziert die kleinen und größeren Anliegen von Schülern, Kollegen sowie Mitgliedern der Verwaltung und Schulleitung zur vollen Zufriedenheit aller zu lösen. Langes Herumreden war seine Sache nicht – ein „Geht nicht“ kam ihm nicht über die Lippen; stattdessen machte er die an ihn herangetragenen Aufgaben und Probleme zu seinen eigenen und sorgte vorausschauend und pragmatisch dafür, dass es „rund lief“ an „seiner“ Schule. Auch wenn er selbst, oft mehreren Einsatzorten gleichzeitig zugeteilt, nicht selten „auf dem Sprung“ war – er ließ es sich nie anmerken: Seine unaufgeregte und zupackende Präsenz gab Sicherheit und war unschätzbar wertvoll, gerade wenn es „heiß herging“ und bei anderen die Nerven blank lagen.
Horst Geier drängte bei alledem nie ins Rampenlicht, agierte lieber aus dem Hintergrund und allzu überschwängliches Lob war ihm eher peinlich. Wen er mochte, mit dem traf er sich auf einen kleinen Pausen-Kaffee zwischendurch zum Ratschen, fragte nach, nahm Anteil und gab – nicht selten mit einem schelmischen Lachen – auch selbst Gelegenheit, ihm als Mensch nahe zu kommen.
Sein plötzlicher und viel zu früher Tod Anfang Dezember hat uns alle erschüttert.
Horst, du wirst uns fehlen!

Markus Sabinsky, StD

 

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