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Natur & Umwelt

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MINT-freundliche Schule

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Schulbroschüre

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Termine

19.09.-23.09.2022

Teambildungstage Jgst.8 (8ab: 19.-21.09.2022;
8cd: 21.-23.09.2022)

21.09.2022

Wandertag Jgst. 5-7/9-10
Infoveranstaltungen Q11/12

26.09.2022

Beginn des Wahlunterrichts

27.09.2022

Busschulung Jgst. 5 durch ein Team der Verkehrsbetriebe SR

27.09.2022

Elternabend Frankreichaustausch

27.09.2022

Berufsinformationsabend Q11/12

28.09.2022

Jahrgangsstufentests (D6/M8/E10)

29.09.2022

Elternabend Jgst. 5 und 6

30.09.2022

Jahrgangsstufentests (L6/D8/M10/E7)

05.10.2022

Wahl des Elternbeirats

04.-11.10. / 11.-18.10.2022

Frankreich-Austausch (Voiron) mit Gegenbesuch der frz. Schüler

06.-07.10.2022

Kennenlerntage Klassen 5ab
(Jugendherberge Veste Oberhaus, Passau)

13.10.2022

Aktionstag „Begabtenförderung“ (ausgew. Schüler)

17./18.10.2022

SMV-Seminar (Klassen-/Jahrgangsstufensprecher, Windberg)

17.-21.10.2022

Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit
(Motto: „zusammenWachsen“)

20.-21.10.2022

Kennenlerntage Klasse 5c
(Jugendherberge Veste Oberhaus, Passau)

25.10.2022

Elternabend Jgst. 7/8/9

31.10.-06.11.2022

Herbstferien

 

Tönning-Fahrt 2022

St.Peter 3Impressionen von der Tönning Fahrt 2022 - endlich wieder gemeinsam unterwegs!
Die folgenden Eindrücke sind fangfrisch: Auf der Busrückfahrt beschreiben die Siebtklässler ihre Erlebnisse und Eindrücke von den verschiedenen Programmpunkten...

 

Hauke Fangfahrt


Am Sonntagnachmittag machten wir uns auf den Weg zum Hafenort Büsum. Erst ließen wir uns viele Fischsemmeln schmecken, doch dann stellten wir uns die Frage: Woher kommt der Fisch eigentlich?
Also begaben wir uns auf eine Fischkutterfahrt mit der MS Hauke. Im Hafen war der Wellengang noch sehr entspannt. Doch kaum fuhren wir auf die Nordsee hinaus, wackelten wir wortwörtlich über die Wellen. Aber das machte uns nichts aus. Alle waren sehr gespannt, als die drei Fischer das große Schleppnetz auswarfen. Währenddessen bewunderten wir die schöne Aussicht auf das Meer. Nach 20 Minuten holten die Fischer das Netz schon wieder ein und zeigten uns den Fang. Darin befanden sich verschiedene Fischarten, Seesterne, Krebse sowie Garnelen. Danach lernten wir das Pulen von Garnelen und versuchten es mit hoher Motivation. Die Schiffsfahrt war sehr interessant und wir lernten viel. Es war ein schöner, unvergesslicher Tag in Büsum. (Franzi)

 

Multimar-Wattforum
Am Montag waren wir im Multimar-Wattforum. Wir begaben uns unter das Watt und beobachteten viele verschiedene Meerestiere in ihren Lebensräumen. Anschließend bearbeiteten wir einen Fragebogen zum Wattenmeer.
Zu sehen gab es Salz- sowie Süßwasserfische, Seesterne, Muscheln und Krabben.
Im Keller befindet sich der beeindruckende Nachbau eines Pottwals. Dort bewunderten wir auch ein riesiges Aquarium mit vier Meter Höhe und drei Meter Breite. Im Multimar-Wattforum konnte man viele Fische wie zum Beispiel den Katzenhai sehen, die man sonst eher nicht zu Gesicht bekommt. Es war ein wunderschöner Nachmittag und es gab sehr viel zu entdecken. (Timo)

 

Leuchtturm Westerhever


Am besten gefiel mir der Leuchtturm in Westerhever, den wir am Samstag besuchten. Wir gingen auf einem Weg durch Schafe und Salzwiesen und sahen dabei tolle Blumen wie den lilanen Strandflieder. Während wir in Puschen die Originalholztreppe des 1906 erbauten Leuchtturms hochschnauften, erzählte uns ein Führer Interessantes über dieses Bauwerk. Wir erfuhren wie er genutzt wird und wer sich früher um das Leitfeuer kümmerte. Außerdem durften wir uns die alten Räume auf jeder Etage ansehen, unter anderem auch ein „Standesamt“, in dem noch heute Trauungen abgehalten werden. Als wir schließlich oben waren, konnten wir aus ungefähr 41 Meter Höhe die ganze Gegend überblicken – das war windig und atemberaubend. (Sina)


Sankt Peter Ording


An sich ist St.-Peter- Ording eine sehr schöne Stadt. Ich hörte die Bemerkung „Wie in Ligurien – nur in kalt“, und stimme dem absolut zu. Was allerdings völlig anders ist als an der norditalienischen Küste, ist der ca. ein Kilometer breite Streifen heideartiges, unter Naturschutz stehendes und von einem windumtosten Strand gefolgtes Gelände vor der Stadt. Die Salzwiesen stehen unter Naturschutz, der Strand darf jedoch auch von Touristen genutzt werden. Die Natur dort ist in einem überraschend guten Zustand. Das eiskalte Wasser beginnt sehr flach und man muss aufpassen, dass man nicht auf Quallen oder Krebse tritt. Auch eine große Vielfalt an Muscheln und Schnecken ist vorhanden. Viele waren von dem weißen Sand so begeistert, dass sie eine kleine Portion als Andenken mit nach Hause nahmen. (David)

 

Wattwandern


Das Erkunden des Wattes war ein sehr toller Einblick in das Leben der Tiere, welche in dieser Region leben. Auch die verschiedenen Watte (Sand-, Schlick- und Mischwatt) und wie man sich in Notfällen aus diesen befreit, wurde uns von Frau Lamp, der Umweltpädagogin, erklärt. Nach einer spannenden Führung durfte unsere Klasse in den Prielen keschern und die Meeresbewohner mit eigenen Augen betrachten. Am folgenden Tag wurden diese Tiere im Wasserlabor der Jugendherberge genauer unter die Lupe genommen. (Albin)

 

Wikingerdorf Haithabu


Am Dienstag, den 26.7.2022 besuchten wir das alte Wikingerdorf Haithabu. Jörg Friedrichsen, ein Archäologe, erzählte uns viele interessante Dinge über das Dorf und die Wikinger, während er uns durch die Anlage führte. Zum Beispiel berichtete er, dass vor den Wikingern die Angeln und Sachsen dort gesiedelt haben, die sich dann später als Angelsachsen in England niederließen. Herr Friedrichsen erklärte uns außerdem, dass man auf dem Gelände der ehemaligen Wikingersiedlung nicht tief graben müsste, um Überreste aus dem Mittelalter zu finden. Als Nächstes wurden uns die Wikingerhäuser, die originalgetreu nachgebaut wurden, gezeigt. Die Häuser waren recht klein und hatten keine Fenster, um sie warm zu halten. Eine Ausnahme bildete ein großes Haus, das als Versammlungsraum genutzt wurde. Als kleine Botschaft am Schluss: Wikinger hatten keine Hörner an den Helmen!!!!! (Corvin)

 

Jugendherberge


Die Jugendherberge in Tönning finde ich allgemein schön eingerichtet und sehr groß. Die Zimmer sind für vier Personen ausgelegt, daher gibt es jeweils zwei Stockbetten pro Raum. Sollte eine fünfte Person mit ins Zimmer wollen, kann man sich einfach ein Zustellbett organisieren, da die Zimmer angenehm groß sind. Des Weiteren ist es mit einem Waschbecken, einem großen Schrank und einem Tisch ausgestattet. Damit die Zimmer auch sauber gehalten werden, wurde von den Lehrern die sogenannte „Zimmerolympiade“ erfunden, in der die mitfahrenden Lehrer der jeweiligen Klasse abends nach dem Essen die Zimmer besuchten und nach Sauberkeit und Kreativität bewerteten. Auch das Essen war für eine Jugendherberge ganz gut: Morgens gab es Brot und Semmeln mit verschiedenen Aufstrichen oder Wurst. Auch Joghurt und Müsli waren vorhanden. Für das Mittagessen unterwegs konnte man sich morgens ein Lunchpaket zusammenstellen, welches aus einer Semmel, Obst und einem kleinen Schokoriegel bestand. Dazu gab es Zitronenwasser. Am Abend wurde dann warm gekocht, zum Beispiel Schnitzel oder Nudeln. Auch ein Salatbuffet wurde angeboten. Für die Vegetarier und Allergiker wurde extra gekocht. Das Abräumen musste jeder selbst übernehmen und das Abwischen und Aufstuhlen erledigte jeden Tag eine andere Gruppe. Aufgrund des großen Grundstücks sind viele verschiedene Freizeitaktivitäten möglich. Die Jugendherberge besitzt zum Beispiel vier Tischtennisplatten, von denen zwei unter einem Pavillon stehen, ein Volleyballfeld und eine große Wiese für Ballspiele. Und wenn das nicht reicht, kann man in die Stadt gehen oder sich im Tagesraum verabreden.(Leon)

 

Bernsteinschleifen in der Jugendherberge


Fünf Tage Tönning, das waren viele interessante und spannende Erlebnisse. Doch die Kreativität der Siebtklässler wurde erst am letzten Abend bei einem Bernstein-Workshop gefordert. Bernstein ist ein Millionen Jahre altes Gestein, das auf uns zuerst noch recht unspektakulär wirkte, aber nach einer Stunde sollte sich dieser Eindruck ändern. Als Erstes durften wir uns einen Stein aussuchen. Mit dem richtigen Werkzeug begann dann die Arbeit. Feilen, schleifen, polieren, bis der Stein im Licht gelb, orange und golden schimmerte. Die von uns gestaltete Bernsteinkette wird uns immer an Tönning erinnern und gab uns einen Einblick in die vor Millionen von Jahren eingeschlossene Welt. (Basti)


KollegInnen und SchülerInnen bedanken sich sehr herzlich bei Herrn Schmelzer, der die Fahrt für vier 7. Klassen perfekt organisierte und uns immer geduldig Programm, Tagesablauf und kryptische Busfahrpläne erklärte. Ein weiteres Danke geht an die beiden sympathischen Busfahrer Markus und Marco, die das Team der Tönningfahrer optimal ergänzten.