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Schulbroschüre

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Termine

15.10.19 - 23.10.19

Irland-Austausch (Tuam)

22.10.2019

Elternabende 7., 8. und 9. Jgst.

18:15 Uhr: EA (7: Tönning, Sm/8: Vorstellung Austauschprogramm, Ka/9: Präventionsarbeit, Sc)
19:00 Uhr: Klassenelternabende

25.10.2019

OB Markus Pannermayr: Pausenverkauf
Einlösung seiner Wette vom SR-Stadtradln
10:30 Pressekonferenz in der Mensa

04.11.19 - 15.11.19

Wettbewerb Informatik-Biber

06.11.2019

17:00 - 19:30 Uhr:

1. Elternsprechtag 5.-7. Jgst.

12.11.2019

Vorlesewettbewerb 6. Jgst.
1. Std.: 6abd
2. Std.: 6ce

15.11.2019 

Bundesweiter Vorlesetag

21.11.2019

17:00 - 19:30 Uhr:

1. Elternsprechtag 8.-12. Jgst.

01.12.19 - 06.12.19

Skilager - 6. Jgst.
Gruppe I: 6abc

08.12.19 - 13.12.19

Skilager - 6. Jgst.
Gruppe II: 6de

09.12.2019

13:15 - 16:00 Uhr: Bewerbungsseminar Q11 im Rahmen der StuB, AOK/Sparkasse

19:00 Uhr: Elternabend 10. Jgst. - Oberstufeninformation
anschl. Klassenelternabend

13.12.2019

09:00 - 12:30 Uhr: 4. Demokratiekonferenz

17.12.2019

19:00 Uhr: Weihnachtskonzert

09.01.2020

07:55 - 12:45 Uhr: DRUG STOP-Präventionsveranstaltung 9ab

14.01.2020

Schulinterner Jgst.test Deutsch 6. Klassen
2./3. Std.

„Arbeit macht frei“ - Dachau-Fahrt der 9. Jahrgangsstufe

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 dachau 1

„Am 14.5 ging es für die Klassen der 9. Jahrgangststufe des JTG zur KZ-Gedenkstätte in Dachau. Nachdem wir uns selber erst einmal sowohl die Ausstellung als auch einen Dokumentarfilm anschauen durften, folgte für jede Klasse eine Führung durch die Gedenkstätte, wo uns vieles berichtet wurde, was sehr interessant und schockierend zugleich war. Sehr bewegend und erschreckend waren die Krematorien, in denen die Leichen verbrannt wurden, da diese im Originalzustand sind. Sie waren ständig in Betrieb, da es z.B. aufgrund der vielen Arbeitsunfähigen und Erkrankten zahlreiche Tote gab, die verbrannt werden mussten.“ (Vanessa)
„Am interessantesten und besonders schockierend war für mich der Umgang mit den Inhaftierten des Konzentrationslagers. Bei einem Fehlverhalten wurden sie mit schlimmen Foltermethoden, wie z.B. mit Schlägen, über einen Bock gelehnt, bestraft. Dabei mussten sie die Schläge selbst zählen und wenn sie sich verzählten, wurde erneut begonnen. Außerdem hatten sie nur sehr wenig Platz zum Schlafen und ein sehr kleines Bett, da es einfach zu viele Inhaftierte waren.“ (Hannah)
„Zuvor fiel es mir schwer, mir solch eiskalte und grausame Foltermethoden vorstellen zu können. Vom sogenannten „Baumhängen‘, bei welchem dem Gefangenen die Hände auf den Rücken gebunden wurden, woraufhin er an einem Ast aufgehängt wurde, so dass oft die Schultern ausgekugelt wurden oder sogar die Schulterblätter brachen, bis hin zu Stehzellen, in welchen die Gefangenen auf einen Raum von 75x80 cm eingesperrt wurden und deswegen nicht einmal die Möglichkeit hatten, sich hinzusetzen. Mehrere Tage mussten sie dort teilweise ohne Nahrung stehen und die Folter ertragen. Die Lebensumstände waren unmenschlich.“ (Timo)
„Ich muss zugeben, ich war nicht sehr begeistert über den Ausflug ins KZ in Dachau, da ich nicht gerne an einem Ort sein wollte, wo so viele Menschen gestorben sind. Doch dieser Ausflug hat mir nochmal deutlich gezeigt, wie schwer es die Menschen dort hatten, durch die Arbeit, die Folter und die unmenschlichen Lebensbedingungen. (…) Eine Sache hat mich am meisten beeindruckt, da es ein Andenken an die Menschen, die dort gestorben sind, ist. Es war dieses Grab von Tausenden von Menschen, welches von den Amerikanern gemacht worden ist, nachdem sie entdeckt haben, dass dort die Asche der Menschen ist, die verbrannt worden sind. Die Wörter „Vergiss nicht“ auf dem Gedenkstein fand ich persönlich sehr schön, da wir so etwas nie wieder zulassen dürfen und das Geschehene nicht vergessen dürfen.“ (Iasmina)