Portrait JTG

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Natur & Umwelt

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MINT-freundliche Schule

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Schulbroschüre

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Termine

07.04.2022

2. Elternsprechtag 5. - 12. Jgst. (telefonisch)

27.04. - 29.04.2022

Erlebnistage für die 6. Jgst.

09.05. - 13.05.2022

Neuanmeldung für die Aufnahme in die 5. Jgst. des Gymnasiums

09.05. - 14.05.2022

Prager Schüler zu Besuch in Straubing

30.05. - 04.06.2022

JTG-Schüler in Prag

24.06.2022

Entlassfeier Absolvia 2022

06.07.2022

Dies Latinus (6. Jgst.)

12.07./13.07.2022

Kennenlernstunde der neuen 5. Klassen

19.07. - 22.07.2022

Studienfahrten (Q11)

22.07. - 27.07.2022

Tönning-Fahrt (7. Jgst.)

25.07. - 26.07.2022

Teambildungstage I (8. Jgst.)

26.07. - 27.07.2022

Teambildungstage II (8. Jgst.)

Suchtprävention

 

Suchtprävention - Am Nerv der Zeit

 

 „Schlechte Gewohnheiten kann man nicht die Treppe hinunter stoßen, man muss sie Stufe für Stufe hinunterboxen." H. Hesse

 

 

  

 

Schutz durch Information

ist ein Weg, den unsere Schule seit Jahren beschreitet
und den sie stets bemüht ist weiter auszubauen.

 

Unser Ansatz beginnt bereits in der 6. und 7. Jahrgangsstufe mit der Stärkung des Selbstwertgefühls sowie der Problematik von Mobbing, gerade mit Hilfe moderner Medien.
Im Unterricht der 7. Klasse (Religion) sowie durch die Zusammenarbeit mit Referenten der Polizei Straubing zum Thema „Mobbing mittels Internet und Handy“ soll ein Bewusstsein für den richtigen Umgang mit dem Smartphone und Internet bei unseren Schülern geschaffen werden.
In unserer 8. und neuerdings 9. Jahrgangsstufe bewährt sich seit Jahren die Suchtprävention im Bereich „Illegale Drogen“ in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein DrugSTOP e.V. Regensburg, der workshops mit den Klassen und Eltern-Informationsabende durchführt.

Die 8. Klassen beschäftigen sich zudem im Rahmen des Projektes „Be smart – don’t start“ mit den Gefahren des Rauchens und begegnen dieser Problematik auch in der 9. Klasse wieder, wobei hier vor allem die Gefahren des Alkohols verdeutlicht werden. Diverse Theaterbesuche und externe Kontaktpartner wie Herr Heindl der Polizeiinspektion Straubing und externe Referenten, wie Dr. Müller vom Klinikum St. Elisabeth Straubing, vertiefen diese Thematik. Gerade für die jungen angehenden Verkehrsteilnehmer erachten wir das Thema „Alkohol“ als einen bedeutenden präventiven Beitrag zu deren Sicherheit.
Jahrgangsübergreifend, schwerpunktmäßig jedoch in den 10. Klassen angesiedelt, befasst sich der letzte Baustein der gesamten Suchtprävention mit dem Problem der Computer- und Internetsucht. Kritische Bühnenaufführungen wie „Sprich mit mir“ des Theaters Weimar oder Themenabende der Medienreferentin A. Baumgartner dienen dazu aufzuklären und wachzurütteln.

 

J. Maag, Suchtbeauftragte am JTG

                                                                                               

 

 

Konsequente Suchtprävention am JTG

Projekte in den Klassen wurden mit Elternabend abgeschlossen

 

Wenn DrugSTOP aus Regensburg kommt ist größtes Interesse angesagt bei den Achtklässlern am Johannes-Turmair-Gymnasium. Hat es sich doch der Verein zur Aufgabe gemacht den direkten Kontakt zu den Jugendlichen zu suchen und statt zu dozieren „echte" Erfahrungen mitzubringen. Die Schüler der achten Klassen hatten je drei Schulstunden lang die Gelegenheit Gespräche mit den Therapeuten und einer Patientin zu führen. Der Teil, dem natürlich am meisten entgegen gefiebert wird, ist die reale Geschichte der Patientin. Sie schildert ihren Weg in die Sucht und ihren Kampf, ihr wieder zu entkommen. Dabei spielen die Betreuer von DrugStop e.V. Regensburg, vor allem Mike Riebl, eine zentrale Rolle. Die Hilfsangebote, wie die Unterstützung von Ex-Süchtigen, und die Präventionsarbeit sind vielfältig.

„Das muss unbedingt beibehalten werden", so Schüler der vergangenen Jahre. „Wenn etwas die Jugendlichen erreicht, dann das." Seit sechs Jahren hat diese Form der Präventionsarbeit zusammen mit DrugStop nun Tradition am Johannes-Turmair-Gymnasium. Jedes Jahr im März besucht das Team die Schule und steht auch für den abschließenden Elternabend, der nunmehr im Zwei-Jahres-Turnus stattfindet, zur Verfügung. Zuvor hatte der Stellvertretende Landrat Josef Laumer, in seiner Funktion als Kripobeamter, die Eltern auf den aktuellsten Stand über Alkohol- und Drogenmissbrauch im Raum Straubing gebracht. Herr Laumer und Frau Strobel von DrugSTOP e.V. sowie ein Ex-User beantworteten abschließend kompetent und umfassend alle Fragen der Zuhörerschaft.

 

J. Maag, OStRin